WIRKHYPOTHESEN

 

Embodiment. Durch das Klopfen werden Endorphine wie Serotonin und Neurotransmitter wie Oxytocin ausgeschüttet. Oxytocin wirkt Stressreaktionen entgegen und wird durch sensorische Stimulation, wie Berührung der Haut, ausgeschüttet.

Neuroplastizität. Das Gehirn hat die Fähigkit umzulernen. Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass Areale wie die Amygdalae, die mit negativen Empfindungen, wie Angst, Trauer und Wut in Zusammenhang gebracht wird,  durch das Erleben eines Liebesgefühls zum Schweigen gebracht werden kann.

 

 

PROZESS- UND EMBODIMENTFOKUSSIERTE PSYCHOLOGIE

EINE WIRKSAME KLOPFTHERAPIE!
Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen. 

 

PEP© ist zu einem Teil den bifokal-multisensorischen Interventionstechniken (wie EMDR, EMI, Brainspotting, OEI, etc.) zuzurechnen. Darüber hinaus stellt sie eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien dar. PEP ist ferner das Resultat der konsequenten prozessorientierten   Weiterentwicklung der Energetischen Psychologie. Sie ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie integrieren lässt. 

 

Mit PEP lassen sich dysfunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. Ferner steht neben der Selbstwirksamkeitsaktivierung die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung im Fokus der Arbeit. 

 

Darüber hinaus stellt PEP eine gute Selbsthilfetechnik für Klienten dar. 
Im Prozess klopfe nicht ich am Klienten, sondern der der Klient beklopft sich selbst (unter meiner Anleitung) und erfährt so Selbstberuhigung und Selbstwirksamkeit.

In der PEP werden dysunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändert. Das heisst in der Therapie werden wir klopfen, summen und Affirmationen aussprechen.
Das mag seltsam anmuten - funktioniert jedoch sehr gut und eine verblüffend schnelle Stressreduktion wird erfahren.

 

SELBSTBEZIEHUNG VERBESSERN!
Die Selbstbeziehung wird in der Behandlung mit PEP konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, was erfahrungsgemäß auch zu einer Verbesserung der Beziehung zu anderen führt. 

Durch die Integration von PEP in das systemische Coaching ergeben sich trotz der ungewöhnlichen Veränderungsgeschwindigkeit erstaunlich tief greifende Wirkungen.  

 

UNBEWUSSTE BLOCKADEN AUFSPÜREN UND LÖSEN!
In der PEP können mittels Kognitions-Kongruenz-Test anhand somatischer Marker und ideodynamischer Antworten unbewusste Blockaden schnell aufgefunden und überwunden werden. 

 

SELBSTWERTGEFÜHL STÄRKEN!
Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Verbesserung des Selbstwertgefühls. Selbstwertspender werden ins Leben geholt, Selbstwerträuber werden verabschiedet.

 

HUMOR INTEGRIEREN!
PEP ist auch gekennzeichnet durch die Integration von Leichtigkeit und Humor und dies auch bei sogenannten 'schweren Themen'.

 

HEILSAME HALTUNG!
Das systemische Coaching ist für mich eine heilsame Haltung, aus der sich ein ressourcenorientierter Blick auf die Menschen und die Welt ableitet.
Die Haltung des Therapeuten dem Klienten gegenüber wirkt wie eine Tranceinduktion, darum ist ein humorvoller, an den Stärken des Klienten angelehnter Beziehungsaufbau so bedeutsam für eine gelungene Therapie. Auch geht es geht um die Würdigung des Leids, die positive Absicht, die dahintersteckt und darum, zu beobachten, in welchen Kontexten dieses Problem sinnvoll ist. Was soll stattdessen sein und was wäre dann anders und könnte es Nachteile einer Veränderung geben? Was braucht es, um vom jetzigen in den erwünschten Zustand zu kommen?
Und letztendlich gilt: "Just do it!"

Hier ein Interview mit Michael Bohne, in dem er sehr schön PEP© sowie die "Big Five" Lösungsblockaden beschreibt.